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Сергей Есенин

Сыпь, гармоника. Скука... Скука...
Гармонист пальцы льет вольной.
Пей со мною, паршивая сука.
Пей со мной.

Излюбили тебя, измызгали –
Невтерпеж.
Что ж ты смотришь так синими брызгами?
Иль в морду хошь?

В огород бы тебя на чучело,
Пугать ворон.
До печенок меня замучила
Со всех сторон.

Сыпь, гармоника. Сыпь, моя частая.
Пей, выдра, пей.
Мне бы лучше вон ту, сисястую, –
Она глупей.

Я средь женщин тебя не впервую...
Немало вас,
Но такой вот, как ты со стервою
Лишь в первый раз.

Чем больнее, тем звонче,
То здесь, то там.
Я с собой не покончу,
Иди к чертям.

К вашей своре собачьей
Пора простыть.
Дорогая, я плачу,
Прости... прости...

1922

Verstreu, Harmonika. Lange... weile...
In Strжmen flie-en die Finger dahin.
Trink mit mir, die räudige Schnalle,
Immer nur rin.

Sie guckten dich aus, dich mal ranzunehmen -
Mir schnürts die Kehle.
Was glotzt du so blau, mit spritzenden Tränen?
Eins auf die Fresse gefällig?

Für Kleingärten taugst du, als Vogelscheuche,
Die Raben zu schrecken.
Was quälst du mich so, wie eine Seuche,
Du bist zum Verrecken.

Verstreu Harmonika, immer wieder.
Sing, Zecke, sing.
Die mit den Titten da wäre mir lieber, -
Das dumme Ding.

Unter den Weibern bist du nicht die erste,
Die ich benedeit.
Aber mit so einer solchen Berserke
Kam’s sonst nicht so weit.

Je tiefer der Schmerz, desto voller die Töne,
Hier so wie dort.
Nein, ich nehme mir noch nicht das Leben.
Zum Teufel, mach fort!

Von euch, dieser larmenden Hundemeute,
Mach ich mich bald frei.
Schätzchen, sieh, du bringst mich zum Weinen,
Verzeih mir, verzeih...